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Lebenslauf August Meinel
31. 10. 1868 Geboren in Markneukirchen
Lehre bei Vater und Apian-Bennewitz, dem Lehrer der Fachschule Instrumentenbau in Markneukirchen
Als Geselle unter anderem in Dresden, Basel, Meerane
1902 - 1904 Mitgründer Geigenbaugesellschaft Liestal
1905 - 1907 "Schweizerische Geigenbaugesellschaft in Liestal" (Genossenschaft)
1908 - 1929 "Schweizerische Geigenbaugesellschaft A. Meinel & Cie"
1920 Ca. ab diesem Jahr sind seine persönlichen Arbeiten nummeriert.
um 1915 Verbrachte Henry Werro eine kurze Zeit bei Meinel in Liestal

In den nächsten 5-10 Jahren arbeiten auch R.K. Spränger und K.H. Weigand für Meinel

1955 Erlischt die Firma "August Meinel, Geigenbaugesellschaft", die es in dieser Form (Einzelfirma) seit 1929 gab, in Folge Geschäftsaufgabe August Meinels
1961 Gestorben in Liestal
    
Schüler  
Baumgartner sen. Basel; Huber, Flawil; König, Brienz; Senn, Basel, Robert Reinert
    
Werk  
Mehrere Hundert Instrumente.
Er verwendet meist einen Öllack.
Instrumente  

Violine 1924

Violine 1926